CBD in der Medizin

CBD als therapeutische Maßnahme

Im Bereich der Medizin ist das Cannabidiol aufgrund seiner Vielfältigkeit sehr nützlich. Sein Potenzial entspricht in etwa dem des medizinischen THC.
Diese bedeutendsten Cannabinoide der Cannabispflanze enthalten den größten Blütenanteil und genau jene Nutzhanf Blüten haben es in sich.
Die Wirksamkeit von CBD und THC richtet sich neben der angewandten Dosis tatsächlich nach dem Krankheitsbild:

  • teilweise verfügen beide über die gleiche medizinische Wirkungskraft
  • wirken genau entgegengesetzt oder
  • ergänzen sich in positiver Art und Weise.

Gemeinsam kommen sie auf eine maximale Dosis von 25 % und nur in seltenen Fällen wird dieser Wert überschritten. Im Rahmen der wirksamen medizinischen Indikation ist das aber auch vollkommen ausreichend.

Um das Cannabis erfolgreich in der Medizin einsetzen zu können, müssen drei Faktoren mithilfe einer intensiven Anamnese getestet werden:

  • die Form der Cannabinoide-beziehungsweise ihre Kombination
  • die Höhe der Dosierung und
  • die Verträglichkeit für den Betroffenen.

Für eine erste Testphase empfehlen sich 10 bis 30 mg. Aber auch in größerer Menge ist das Cannabidiol unbedenklicher und wesentlich besser verträglich als THC.
Die medizinische Verwendung von Cannabidiol verursacht kein „High-werden“.

Durch die stufenweise Einnahme wird man entsprechend gründlich auf diesen Wirkstoff eingestellt und genau diese Kontrolle ist die Basis einer erfolgreichen CBD-Therapie.

CBD Dosierung

Die CBD Dosierung wird je nach Reaktion des Probanden verändert:
Wer sensibel reagiert empfindet die eingenommene Menge als zufriedenstellend und wer mehr benötigt, hat noch Luft nach oben und kann erhöhen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das beispielsweise, dass Patienten mit recht hohem Wirkungsbedarf täglich mindestens 300 Milligramm einnehmen. Bei besonderem Stress oder akuten Beschwerden kann sich die Menge auch weiter erhöhen lassen.

Cannabidiol – intensiv erforscht und vielfach eingesetzt

In vielen Stämmen der Cannabis-Pflanze ist die CBD-Konzentration immens hoch.
Die unterschiedlichsten Krankheiten können dank dieses Wirkstoffes gelindert werden.
Da ist es eine logische Konsequenz, dass der Wirkstoff kontinuierlich erforscht wird.

Mit dem lästigen Tinitus beginnend, über den Folgen eines Schlaganfalles, bis hin zu posttraumatischen Belastungsstörungen oder Depressionen, kommen stetig neue CBD Anwendungen der Medizin hinzu.
Auch das Zellwachstum in Tumor- und Krebszellen wird teilweise gehemmt.
Einige Symptome bauen aufeinander auf und werden schlimmer, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Selbstversuch durch kontrollierte CBD Einnahme kann neue Hoffnungen schöpfen

Natürlich gibt es keine Heilungsgarantien – sich auf eine Behandlung einlassen könnte sich aber lohnen.
Therapie bedeutet prinzipiell, genau zu erforschen, welche Form, Dosierung und Kombination des jeweiligen Präparates am besten hilft, ohne dass es zu Unverträglichkeiten kommt –
genau da setzt die Anwendung an!
Ob die Einnahme über den Tag verteilt in kleinen Mengen erfolgt oder lieber in größerer Dosis zu einer bestimmten Tageszeit, wird akribisch getestet.

Wirkstoff aus den Nutzhanf Blüten –  Entspannen statt aufputschen

CBD-Anwendungen in der Medizin bieten die Möglichkeit, schonend etwas gegen diverse Krankheitsbeschwerden zu tun. Schmerzen werden i.d.R. reduziert und die Beweglichkeit gefördert.

Bereits jeder Zweite Schmerzpatient hat mindestens einen Grund, sich einer solchen Anwendung zu unterziehen. In Ausnahmesituationen wirkt Cannabidiol lediglich erleichternd auf etwaige Nebenwirkungen. Auch diese Option erhöht die körperlichen Befindlichkeiten und erleichtert als solches ungemein.